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Vergleichsversuche

Seit 30 Jahren machen wir regelmäßige Vergleichsver-suche. Dazu achten wir vor allem auch auf identische Bedingungen in Bezug auf Boden, Vorkulturen, Pflanzenassoziationen, Witterungsverhältnisse, Aussaat-dichte usw.

Bestimmte Einflüsse wie z. B. der negative Einfluss von Mondknoten auf die Aussaat sind dadurch nun schon seit langem wissenschaftlich bewiesen. Dieser ist recht einfach nachzuvollziehen, wenn der Einfluss des Mondknotens sich auf ein einzelnes Sternbild bezieht.

Steht der Mond z. B. vor einem Sternbild der Erde, welche im Mondkalender mit einem Wurzelsymbol gekennzeichnet werden, werden stündlich Karotten gesät. Die Erntemenge der jeweiligen Saatreihen nimmt ab, je näher sie beim Mondknoten gesät wurden. In der Regel können wir mit einer doppelten Erntemenge rechnen, wenn bei der Aussaat die 8 Stunden vor und nach dem Mondknoten gemieden wurden.

Bei den nachfolgenden Beispielen haben wir uns vor allem auf die unterschiedlichen Einflüsse innerhalb derselben Sternbilder konzentriert. Das betrifft in erster Linie Planetenaspekte. Wir haben also ganz bewusst Phasen gewählt, in denen negative (roter Streifen) zu meidende (-) und positive Einflüsse (***) im selben Sternbild liegen.

 

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Tomaten gepflanzt am 7.3.2012

Rechts: ausgepflanzt am 26.3.2012 (Aufsteigender Mond)

Links: ausgepflanzt am 30.3.2012 (Absteigender Mond)

 

 

Zwiebeln

Rechts: gepflanzt am 13.3.2008 (Wurzeltag * = 10,2 kg)

Links: gepflanzt am 23.3.2008 (Wurzeltag *** = 12,1 kg)

 

 

Rote Rüben

Links: gesät am 29.4.2008 (Wurzeltag bei Mondknoten).

Rechts: gesät am 27.4.2008 (Wurzeltag ***)

 

 

 

Radieschen und Rettiche

Rechts: gesät am 28.7.2008 (Wurzeltag -)

Links: gesät am 27.7.2008 (Wurzeltag ***)

 

 

Gelb Rüben

Rechts: gesät am 31.3.2009 (Wurzeltag -)

Links: gesät am 1.4.2009 (Wurzeltag **)

 

Salate

Links: gesät am 11.5.2009 (Blättertag -)

Rechts: gesät am 12.5.2009 (Blättertag ***)