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Zu und abnehmender Mond

Die verschiedenen Phasen sind wohl der bekannteste Aspekt des Mondes, da sie mit bloßem Auge von der Erde aus erkannt werden können. Der sogenannte synodische Monatszyklus dauert 29 Tage, 12 Stunden und 44 Minuten und beginnt, wenn der Mond zwischen Sonne und Erde steht: bei Neumond. Diese unbeleuchtete Mondseite wird durch einen dunklen Kreis dargestellt. Während seines Erdumlaufs wird die beleuchtete Seite immer sichtbarer – von der Sichelform über den Halb- zum Vollmond, um dann wieder bis zum nächsten Neumond abzunehmen.

 

 

Zwischen Neumond und Vollmond nimmt der Mond zu und wird von Tag zu Tag heller.

 

 

Zwischen Voll- und Neumond nimmt der Mond ab und verliert von Tag zu Tag an Helligkeit.